WICHTIGE HINWEISE

Alle Werke, die hier abgebildet sind, stammen von Oliver Fink.

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Hinweis zu den Farben
Farben am Bildschirm differieren in einem gewissen Umfang naturgemäß und technisch bedingt (additive Farbmischung versus subtraktiver Farbmischung) vom Bedruckstoff (Leinwand, Aluminium, Kunststoff etc.) und stellen keinen zu reklamierenden Mangel dar. Die Farben am Bildschirm leuchten in der Regel stärker als auf Bedruckmaterial.

Hinweis zu der Auflösung
Die Auflösung am Bildschirm muss aus Kapazitätsgründen niedrig gehalten werden.

Hinweis zu der Produktion der digitalen Kunstwerke
Jedes Bild kann auf Leinwand, Stoff, Papier, Aluminium, Acryl etc. gedruckt werden. Wenn Sie ein individuelles Angebot dafür wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Hilfe des Kontaktformulars zu uns auf.


DIE FRAGE UNSERER IDENTITÄT.

Wer sind wir? Wie authentisch sind wir? Wie sehen wir uns? Woran halten wir uns? Nach was streben wir, wem jagen wir nach? Was prägt uns in der Tiefe unserer Persönlichkeit? Eine graphische, reduzierte, farbenfrohe Reihe.



REDUCTIONS + TYPOQUOTES

REDUCTIONS
Reduced to the max, tönte es einmal in einer Anzeige des damals revolutionären Autos namens SMART. In diesem Sinne geht es um Striche, Formen, um Monochromie oder grafische Anmutungen. Holzschnittartig, spielerisch, reduziert eben. Einfache, archaisch anmutende Formen prägen unsere Wege ins limbische System, schon deswegen haben diese schnellsten Zugriff auf Gefühle und Erinnerungen.

TYPOQUOTES
Zitate von bemerkenswerten Köpfen, deren Hinterlassenschaften einem Kandiszucker gleichen, der sich gleichsam im Tee langsam entfaltet in Verständnis und Wirksamkeit. So wird Inhalt (das Zitat) und Form (die Typographie) eine neue Einheit, verstärkt einander und schafft weitere Wahrnehmungsebenen.



STRUKTUREN ZEIGEN
DIE TORN REIHE

Zerrissene Strukturen (Torn = englisch für zerrissen), aufgebrochene Höhen und Tiefen, die sich wie Landschaften erstrecken und reliefartig einladen, mit dem Auge das zentrierte Labyrinth abzusuchen.



JAPANISCHE EINDRÜCKE: Inshō

Inshō (japanisch für Eindruck) hat mich inspiriert durch die Beschäftigung mit Japan und seinen Anschauungen, Lebensweisen und seiner Kulturvielfalt. Unter anderem entstanden daraus bestimmte Farben und Muster. Oftmals geheimnisvoll unkonkret, symbolesk, puristisch, einfach, facettenreich, figürlich.



MIXED COMPOSITIONS


Was sehen wir denn, wenn wir schauen? Das ist höchst selektiv. Wer apodiktisch sieht, kennt das Wesen wechselnder Wirklichkeiten in der Wahrnehmungserfahrung vielleicht nicht. Das Verändern zu einer im Werden interessanten Gestalt, das Festhalten im richtigen Moment, die Freude der kreativen Digitalarchitektur. Das aus Mustern Projizierte als Antonym für das Werdende. Und das Werdende als Synomyn für das Pulsierende, Lebendige, Virulente, Ratlosmachende. Ansteckend also, niemals sachlich und nur verlängernd des Bekannten, sondern stets anstoßend emotional. Mit dem größten Vergnügen übrigens. So oder zumindest so ähnlich, könnte man das verstehen, was wir da sehen, wenn wir schauen.



DETAILS

Im Makro liegt die eigentliche Größe verborgen, das lehrt uns die Natur der kleinsten Lebewesen und floraler Formgebung. Es ist faszinierend, was Licht mit verschiedenen Oberflächen, Materialien und Formen gestaltet. Diese Momente sind Detailaufnahmen und Ausschnitte formaler Sachverhalte, festhaltenswert, reizvoll und irgendwie anziehend.



DINING TABLE LANDSCAPES

Am Esstisch. Trinken, Essen, Reden, Lesen. Den Mikrokosmos des Banalen mit dem „Artphone” entdecken und ihn auf das spielerische Podest intentionaler Wahrnehmungsästhetik stellen. Fantasiereisen auf Tellern und in Tassen, Eierschalenabenteuer, kreative Imaginationen, Zufallsepen – wie man es auch nennen mag. Der eigene Esstisch zuhause wird – mit allem, was sich darauf abspielt – zur zeugenhaften Bühne, der Kopf zum Kino, der Krümel zum schemenhaften Protagonisten und die Formen zu stilisierten Gebirgsformationen. So oder zumindest so ähnlich. Anlass war eine Ausstellung zum Thema Heimat - und die begann für mich in meinen unmittelbaren Umfeld.



FRIDGE LANDSCAPES

Der Kühlschrank als Biolager arbiträer Ästhetik. Verfroren und unterkühlt. In wohltemperierter Synthese geordnet und kategorisiert. Milchgemachtes, Tomatengelage, Gemüsekäfige, Flaschen- und Tubenballett. Entdeckungstouren durch gekühlte Haltbarkeit. Totes Leben auf halbem Kubik. Es lebe das Best before Refugium. Bis dass der Schimmel uns scheidet. Auch das ist ein Stück Heimat, ganz nah, ganz vertraut.